Meine Stadt. Mein Verein.
Meine Stadt. Mein Verein. 

1945

Krieg fordert viele Opfer

Eine Großzahl von aktiven und passiven Mitgliedern kamen aus dem Kriege nicht mehr zurück. Unter den Gefallenen war auch Mengens Topspieler August Gassner. Der FC Mengen wird ihnen stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

1945

Neuaufbau nach Kriegsende

hinten von links: Berreis, Eisele K., Gassner K., Kretzdorn A., Killenberger S., Hecht F., Trainer Winkhart E.  mittlere Reihe v.l.: Geisinger A., Schuler K., Samtner F. vorne v.l.: Armbruster E., Kolip G., Fehrenbacher

Nach dem Ende der 2. Weltkrieges schien es zunächst unmöglich mit dem Fußballspiel wieder beginnen zu können, aber die guten Leistungen vor dem Kriege veranlassten alte Funktionäre wieder mit dem Fußballspielen anzufangen. Die ersten Gegner waren Soldaten der Besatzungsmacht.

Dass man in Mengen schon wieder so frühzeitig mit dem Fußballspiel beginnen konnte war vor allem ein Verdienst von Emil Reiner (l.). An seiner Seite standen Anton Brünz (2.v.l.), Eugen Saile (2.v.r.) und Erwin Hecht. Später kam noch Franz Hügle (r.) hinzu, der sich als Bezirksvorsitzender ganz in den Dienst des Fußballs stellte.

1947

Auflösung  - Eingliederung in Sportverein

Mannschaft von 1948-1951: v.l.: Franz Nörz, Erwin Armbruster, Helmut Paschedag, Anton Krezdorn, Gustel Gölz, Ernst Sturma, Karl Danner, Sigismund Killenberger, Franz Samtner, Wanderes, Karl Schuler. Auf dem Bild fehlen: Karl Hinder, Wolfgang Ruß, Fritz He

Im Jahre 1947 musste der FC Mengen aufgelöst werden, da es in Städten unter 25 000 Einwohnern verboten war mehrere Sportvereine zu gründen. Es entstand der Sportverein Mengen mit Josef Schwarz als Vorstand. Innerhalb dieses Vereins bestand die Abteilung Fußball fast selbständig.

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